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<pre>Die enorme Heimstärke der Münchner spricht jedoch freilich dafür, dass sich das Rückspiel nun wieder als eine sehr viel klarere Angelegenheit erweist — wenngleich es aktuell fraglos gestattet ist, dem deutschen Rekordmeister ausnahmsweise mit etwas Argwohn zu begegnen.  <p> Einen dieser späten Treffer gab es auch im letzten Duell mit Stuttgart: Im Viertelfinale des DFB-Pokals Anfang Februar verlor der VfB trotz zweimaliger Führung in der BayArena mit 2:Überhaupt sind die Schwaben der Lieblingsgegner der Leverkusener. Gegen keinen anderen Verein gab es für die Werkself so viele Pflichtspiel-Siege wie gegen Stuttgart (44, zudem 22U, 23N).  <p>  Nach dem personellen Aderlass im vergangenen Sommer macht der Mannschaft vielmehr die notorische Talentlosigkeit zu schaffen. Der Rückstand auf die Konkurrenz scheint mittlerweile derart groß, dass es nicht einmal mehr die viel zitierte Mentalität richten kann. <p> Beim Sieg in Bremen gaben die Fuggerstädter eine konzentrierte Leistung ab und ließen Werder keine Chance. Ein Doppelpack von Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason stellten vor der Pause die Weichen Richtung Sieg. Gregoritsch krönte seine Top-Leistung mit einem zweiten Treffer. <p>  Da der Rückstand zum rettenden Ufer bereits acht Zähler beträgt, käme eine Rettung immerhin schon unter optimalen Umständen einem kleinen Wunder gleich — und ein bloßer Trainerwechsel wird kaum genügen, um solche idealen Voraussetzungen herbeizuführen.  </pre>


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<pre>Nachdem die Borussen vor der Länderspielpause zumeist gleichfalls alles andere als ruhmreich zu Werke gingen, meldet der BVB nach dem erfolgreich absolvierten Gipfeltreffen nunmehr auch seinerseits wieder Ambitionen im meisterlichen Wettlauf an.  <p> Mit Blick auf die momentane Formstärke der Borussen müsste aber wohl schon eine in Grenzen gehaltene Niederlage als ein solcher Gewinn bezeichnet werden: Selbst unter Anrufung aller Fußball-Götter kommen die Gäste kaum über die übliche Schadensbegrenzung im Signal-Iduna-Park hinaus.  <p>  Der Druck auf die Knappen nimmt langsam aber stetig zu, doch auch der Gastgeber steht unter Zugzwang. Die Lilien müssen sich insbesondere zuhause steigern, wenn aus Darmstadt nicht Paderborn werden soll. <p> Sechs Niederlagen mussten die Fans ertragen, darunter eine Pleiten-Serie von vier in Folge. In letzten zehn Spielen erzielte die Elf von Dieter Hecking bloß sieben Tore — eine Flaute in der Offensive. <p>  Dies gilt umso mehr, da der FC Bayern ja nun einmal bekanntlich der anerkannte Großmeister im Durchmogeln ist: Selbst an jenen Tagen, an denen die Weisheiten von Pep Guardiola offenbar auf taube Ohren innerhalb der Mannschaft stoßen, bleibt den Münchnern noch immer die 90. Minute, um die bis dahin gewonnenen Eindrücke ein für alle Mal richtig zu stellen.  </pre> 


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<pre> Da sich die tabellarischen Nachbarn aus Hamburg und Wolfsburg jeweils volle Dreier sicherten, wuchs selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz auf kaum noch überschaubare sieben Zähler an – die Übernahme der roten Laterne mutet mittlerweile realistischer als der Klassenerhalt an.  <p> Er kann sogar mehr als zufrieden sein — denn bislang läuft es beim BVB richtig favrelhaft…  <p>  Dass sich die Augsburger trotzdem noch über dem Strich befinden, ist einzig und alleine der noch schwächeren Konkurrenz im Tabellenkeller geschuldet. <p>  Sportvorstand Michael Reschke erklärte nach dem Remis gegen den Tabellenletzten den Abstiegskampf für mehr oder weniger beendet. „Die Wahrscheinlichkeit auf den Klassenerhalt ist sehr groß. Wir werden nicht mehr absteigen„, so Reschke, nachdem der 38. Punkt im Trockenen war. <p>  Treffer traut unser Experte Steffen dieses Mal vor allem wieder der Eintracht zu, die auch im Kraichgau auf eine Fortsetzung ihres Höhenfluges hoffen kann. Der Tipp auf mindestens zwei Treffer der Adlerträger in Sinsheim ist bei Interwetten mit einer glatten 1,90 quotiert!  </pre>


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<pre> Mit dem 2:0 auf dem Kiez feierte Heidenheim einen gelungenen Start in die schwere zweite Saison im Oberhaus. Saisonübergreifend hat der FCH nur eines der letzten zehn Bundesliga-Spiele verloren. Zieht man alle Partien, also auch die aus der Vorbereitung und den Pokalwettbewerben heran, so haben die Kicker von der Ostalb ihre letzten elf Begegnungen allesamt gewonnen.  <p> Angesichts einer am Abgrund verbrachten Spielzeit wurde im Vorjahr fast minütlich mit der Freistellung des Mainzer Trainers gerechnet, der sich letztlich aber dennoch über Wasser hielt.   <p> Bremen feierte nach dem 3:0 in Kiel den nächsten Zu-Null-Erfolg: 2:0 gegen Frankfurt. Es war für Werder der dritte Sieg an den letzten vier Spieltagen ohne Gegentreffer (1N). Gegen den kommenden Gegner haben die Grün-Weißen seit ihrem Wiederaufstieg im Jahr 2022 nur eines von fünf Duellen verloren (2S, 2U). <p>  Die Bilanz in der Bundesliga ist ausgeglichen: 28:28 Siege und 20 Unentschieden stehen zu Buche. In der BayArena ist die Werkself gegen den HSV allerdings seit acht Spielen ungeschlagen (zwei Remis, sechs Siege).  <p> Die Online Buchmacher haben hinsichtlich der Werder — Gladbach Wettquoten keine klare Einschätzung. Im Gegenteil, die Quoten-Genies erwarten ein Duell auf Augenhöhe.  </pre>


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<pre> Erst recht jetzt, wo die Borussen nach fünf sieglosen Pflichtspielen wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen konnten.  <p> Trainer Breitenreiter übt sich in Zweckoptimismus und erinnert an den 4:2-Heimerfolg der Hannoveraner aus der Hinrunde. Auswärts hängen die Trauben für 96 aber noch höher.  <p>  Besserung ist keine in Sicht, es deutet nichts darauf hin, dass alsbald die Wende gelingen könnte. Das Fehlen von Daniel Didavi und Anastasios Donis macht sich besonders schmerzlich bemerkbar. <p>  Schließlich kündigte Coach Pal Dardai bereits nach dem schwachen Saisonfinish eine härtere Gangart an, die seine Schützlinge in der Sommervorbereitung erstmals so richtig zu spüren bekommen haben. Wie angekündigt, ließ der Ungar seine Truppe dreimal täglich „knüppelhart trainieren“. Nicht wenige Hertha-Profis ächzten hinterher über die härtesten Einheiten ihres Lebens.  <p> Die Spieler alleine sind es jedoch nicht, die nun im Kreuzfeuer der Kritik stehen. Auch werden zunehmend Stimmen lauter, die eine Ablöse von Hecking fordern. für den 51-Jährigen kommt dies aber keinesfalls überraschend.  </pre>


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